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<pre>Schließlich zeichnen sich vor allem Spiele mit Bayern-Beteiligung als Torgaranten aus. In 15 der bisherigen 20 BL-Partien gab es über 2,5 Tore zu sehen. Steht hingegen Schalke auf dem Rasen, waren es lediglich die Hälfte (10 von 20, Anm.).  <p> Vor dem Gipfeltreffen am Samstagabend im Signal Iduna Park könnte die Stimmungslage in den jeweiligen Lagern dennoch unterschiedlicher nicht sein…  <p>  Nachdem sich Norbert Meier bald als untauglicher Nachfolger für den abgewanderten Dirk Schuster erwies, stellte sich der im Winter verpflichtete Torsten Frings zwar als ein belebendes Element heraus — gleichwohl dauerte es viel zu lange, bis auch die Resultate von den neuen Ideen profitierten. <p> Interessant ist auch, dass sowohl Augsburg und Leverkusen beide erst ein einziges Tor in einer der beiden Nachspielzeiten erhalten haben. <p>  Die erste Hälfte der Bundesliga Saison 2016/17 ist seit vergangenem Wochenende Geschichte. Grund genug, ein Zwischenfazit zu ziehen und den Blick auf die bereits am Freitag beginnende Rückrunde zu richten.  </pre>


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<pre>Drei davon am vergangenen Spieltag bei Borussia Dortmund. Der Sieg in Dortmund „ist schon etwas Besonderes“, so Kohfeldt. Nicht nur weil es Werders erster Auswärtssieg in dieser Spielzeit war, sondern weil auch gegen einen Großen der Liga gewonnen wurde.  <p> Als sich die Münchner vor vier Jahren letztmals den Supercup sichern konnten, schlug im folgenden Frühjahr bekanntlich das historische Triple zu Buche: Jupp Heynckes hatte offenbar ein feines Näschen dafür, wie man den Verein von Beginn an auf den totalen Erfolg einschwört.  <p>  Somit blickt die BayArena auf ein erstes Saison-Drittel zurück, in dem sich der Gastgeber stets als unangefochtener Herr in den heimischen vier Wänden erwies. Gute Voraussetzungen sollten also gegeben sein, um sich nun auch für die im Vorjahr gegen RB kassierte 2:3-Schlappe zu revanchieren. <p> Samstag, 5. November 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Die letzte Niederlage liegt dementsprechend lange zurück und datiert vom April, als Dortmund den Bayern daheim mit 0:1 unterlag.  </pre> 


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<pre> Von eben diesem Phänomen hatten in ihren besten Jahren auch die Red Devils aus Manchester profitiert, die unter Alex Ferguson in ganz England für ihre späten Wortmeldungen in der ebenfalls zum Ausufern neigenden Nachspielzeit gefürchtet waren.  <p> Mit 25 Toren vor heimischem Publikum stellt die Mannschaft von Lucien Favre die effektivste Heim-Offensive aller Bundesligisten.  <p>  Inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse aber bekanntlich stark zugunsten des BVB verschoben. Folglich bestreiten die Hanseaten das samstägliche Aufeinandertreffen mit der Tuchel-Elf mit eher gedämpften Erwartungen. <p>  Immerhin müssen die Werks-Kicker im Falle einer Niederlage fürchten, wieder jegliche Tuchfühlung zu den internationalen Startplätzen zu verlieren: Mit einem zeitgleich eingefahrenen Sieg der TSG Hoffenheim hätte sich dann namentlich die königliche Perspektive ein für alle Mal erledigt. <p>  Am Samstagabend wartet mit dem Besuch von Borussia Mönchengladbach schon die nächste Aufgabe auf die Dortmunder Rekordjäger — und geht es nach der jüngeren Vergangenheit hält der schwarz-gelbe Erfolgslauf an.  </pre>


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<pre> Der FSV Mainz 05 hat hingegen schwer zu kämpfen. Die Rheinhessen befinden sich mitten im Abstiegskampf und brauchen jeden einzelnen Punkt, um sich aus der Gefahrenzone zu bringen. Der 3:2-Heimsieg über Stuttgart vom Wochenende hat den Nullfünfern eine kleine Atempause verschafft.  <p> Ein Unterfangen, das in der vergangenen Saison mit deutlich besserem Personal verpasst wurde — denn durch die Abgänge von Ã–mer Toprak und Hakan Calhanoglu hat die Mannschaft auch auf anderen Positionen einiges an Qualität verloren.   <p> Gladbach wiederum konnte nur eines der letzten fünf Auswärtsspiele gewinnen — das bis dato letzte mit 1:0 in Hannover. Die vier Auswärtspartien davor gingen jedoch allesamt verloren — mit nur einem erzielten Tor. <p>  Seit dem Schlusspfiff ist die Gerüchteküche naturgemäß am Brodeln: denn ein Blick auf den Spielplan verrät, dass dem Duell mit den Bayern die vorentscheidende Partie im Abwehrkampf gegen Werder Bremen folgt.  <p> Vielmehr noch dürfte es die Borussen ein bisschen irritieren, dass der Klub aus der Hauptstadt als ein kleiner Angstgegner im Signal Iduna Park erscheint: Immerhin musste sich der aktuelle Spitzenreiter den Berlinern in zwei der letzten drei Heimspiele geschlagen geben; überdies kam auch beim vorjährigen Abstecher ins Olympiastadion nichts Zählbares für den großen BVB herum.  </pre>


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<pre> Obwohl die Rheinhessen in der Negativspirale gefangen sind, kommt den Gastgebern am Samstag zumindest eine leichte Favoritenstellung zu Gute: Die eng beieinanderliegenden Quoten lassen jedoch zugleich erahnen, dass man bei einer Prognose durchaus auch zu einem anderen Ergebnis kommen kann.  <p> Wir Wettfreunde gehen ebenfalls davon aus, dass sich Leverkusen gegen Hoffenheim durchsetzen wird. Zwar hat sich auch bei der Werkself einiges geändert, doch wir schätzen den Kader insgesamt noch ein wenig stärker als in der vergangenen Saison ein. Hoffenheim muss die Abgänge einiger Leistungsträger wie Roberto Firmino und Anthony Modeste, die gemeinsam 14 Treffer erzielten, oder auch von Kapitän Andreas Beck kompensieren.  <p>  In Anbetracht der aktuellen Verfassung scheint eine Wiederholung eines solchen Coups aber irgendwie unvorstellbar. <p>  Samstag, Oktober 2016 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die Statistik gibt recht wenig Hoffnung: zwar ist die Bilanz in der Bundesliga mit 26:27 Siegen (bei 21 Unentschieden, Anm.) im Großen und Ganzen ausgeglichen, doch in den letzten neun Jahren hatte Leverkusen vor allem zuhause mit dem BVB große Schwierigkeiten — den letzten Heimsieg gabâ€™s 2007.  </pre>


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